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performance IMC gewinnt Depot Contest 2010 von n-tv, Focus Money und DAB Bank







Pressemitteilung



Andreas Müller, Michael Stegmüller
Mannheim, 17. Januar 2011. Die bankenunabhängige Vermögensverwaltungsgesellschaft performance IMC mit Sitz in Mannheim erreicht beim DAB Depot Contest 2010 in der konservativen Anlagekategorie den ersten Platz und konnte sich auch hinsichtlich der Risikokennzahlen in der Spitzengruppe positionieren.



„Der Erfolg unserer Strategie basiert auf zwei wesentlichen Faktoren: Diversifikation und einem strikten Risikomanagement“, erklärt der neu bestellte Vorstand Michael Stegmüller. „Diversifikation bedeutet für uns, dass wir die Aktien-Rentenquote aktiv steuern und unsere Investments regional sowie hinsichtlich der Anlagestile streuen. Wichtig ist uns dabei, die Philosophie des Fondsmanagers genau zu verstehen, weshalb wir gemäß dem Motto „kenne Deine Fondsmanager“ einen sehr intensiven Kontakt zu diesen pflegen“, so Stegmüller weiter.



Kursgewinne brachte dem IMC-Gewinnerportfolio insbesondere, dass ein Teil der Aktienquote von Beginn an durch ein strukturiertes Kreditportfolio ersetzt wurde. Dadurch profitierte das Portfolio, dessen Aktienquote auf maximal 50 % limitiert ist, nachhaltig von dem sich wieder normalisierenden Kreditumfeld für Unternehmen. Renditepunkte brachten zudem die Übergewichtung des deutschen gegenüber dem europäischen Aktienmarkt über kostengünstige DAX-ETFs. Ein weiterer wesentlicher Bestandteil der Portfolios stellten höherverzinste Unternehmensanleihen sowie Anleihen aus Schwellenländern dar, die im abgelaufenen Jahr zweistellige Renditen brachten.



Ergänzt wird diese Anlagestrategie durch ein umfassendes und täglich durchgeführtes Risikomanagement. Dies erlaubt es dem Manager der Portfolios, Verluste kundenindividuell zu begrenzen. Für das Gewinnerportfolio betrug diese Verlusttoleranz im Jahr 2010 beispielsweise 4,2 %.



Die Anlagephilosophie der performance IMC basiert zudem auf der Erkenntnis, dass rund 90 % der erwarteten Rendite durch die strategische Portfolio-Struktur und nur 10 % durch Market-Timing bestimmt werden. Entsprechend zeichnen sich die Portfolios durch eine hohe Positionsstabilität und geringe Transaktionsgebühren aus.



2011 erwartet Stegmüller ein weltweit gutes konjunkturelles Umfeld, steigende Unternehmensgewinne und in der Folge allerdings auch steigende Zinsen. Den USA traut er ein Überraschungscomeback zu, nicht zuletzt wegen der in der Finanzwelt stark kritisierten expansiven Notenbankpolitik. Von den Schwellenländern sollten im kommenden Jahr keine Wunder erwartet werden. Insbesondere die anziehende Inflation, steigende Zinsen und der Aufwertungsdruck sollten in diesen Märkten nicht unterschätzt werden.



Vom Börsenjahr 2011 erwartet Stegmüller, dass es wie 2010 von schnellen Trendwechseln und hoher Schwankungsanfälligkeit geprägt sein wird. „Wir sind immer noch Teil eines riesigen und bisher noch nie dagewesenen finanzmarktpolitischen Experiments“, warnt Stegmüller mit Blick auf die expansive Geldpolitik der Notenbanken und die noch nicht ausgestandene Bankenkrise. Diese Unsicherheitsfaktoren und fehlender politischer Wille, in Europa die Schuldenkrise zu lösen, könnten die Ingredienzien für eine veritable negative Überraschung bilden.



Besonders in diesem Umfeld sind Anleger gut beraten, klare strukturierte Investments zu favorisieren und ihr Hauptaugenmerk auf ein diversifiziertes Portfolio zu legen. „Anleger sollten sich mehr Zeit beim Aufsetzen ihrer Strategie nehmen und diese dann konsequent durchhalten“, rät Stegmüller.



Veranstaltungshinweis:



Am 1. März 2011 lädt die performance IMC um 18 Uhr alle Interessierten herzlich zur Veranstaltung “Gold, Öl oder Facebook? Welche Geldanlage ist für mich geeignet?“ ins Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung ein (L 7,1 68161 Mannheim, ZEW, Raum Luxemburg).
Weitere Details zur Veranstalung und der Anmeldung finden Sie auf unserer Veranstaltungsseite.

Depotcontest Oktober 2010 – pIMC liegt in Führung





Der Depotcontest von Focus Money, n-tv und DAB Bank hat einen neuen Führenden. Mit einem Plus von 20,93% zum Monatsende Oktober 2010 steht die performance IMC Vermögensverwaltung AG nun an der Spitze der konservativen Liga. Neben der sehr guten Performance weißt das Depot außerdem das geringste maximale Verlustrisiko des Topquintetts aus. Eine stolze Leistung!



Wenn Sie Fragen zu unserem Contestdepot haben oder wissen möchten wie Sie von unserer erfolgreichen Strategie profitieren können, dürfen Sie sich gerne an unseren Portfoliomanager Andreas Schenk (andreas.schenk@performance-imc.de) wenden.



Weitere Informationen zum Depotcontest finden Sie auch in der aktuellen Ausgabe der Focus Money und auf der von der DAB Bank betreuten Homepage des Depotcontests.

Wachstum

Erfolgreiche Asset Allocation





Die Gier scheint begraben, zumindest für eine Zeit lang. Wer mit zweistelligen Renditen wirbt, begibt sich heute in die Gefahr, als unseriös zu gelten. Überschuldung führt zu unterdurchschnittlichem Wirtschaftswachstum – führt zu geringeren Renditeerwartungen. Diese Gleichung stellte jüngst Anleiheguru Bill Gross auf, als er auf einem Investmentkongress von einer „neuen Normalität“ sprach.



Wie die aktuellen Trends in dieser neuen Normalität aussehen, erklärt die BörseGo AG in ihrer aktuellen Sonderpublikation mit dem Fokus auf “Erfolgreicher Asset Allocation”.



Darin finden Sie unter anderem einen Artikel unseres Portfoliomanagers Andreas Schenk zum Thema “Niedrige Renditen”. Er erläutert wie man auch in den Seitwärtsphasen der Märkte aktiv handeln kann und welche strategischen Auswirkungen die neue Normalität mit sich bringt.



Wir wünschen Ihnen eine angenehme und informative Lektüre. Sollten Sie Fragen haben, können Sie sich gerne an uns wenden.

Erfolgreiche Asset Allocation

RP-Sonderbeilage “Unabhängige Vermögensverw.”


Sonderausgabe unabhängige VV

Unabhängige Vermögensverwalter werden in Deutschland immer populärer. Da jedoch viele Menschen immer noch nicht genau wissen, was sich hinter diesem Berufszweig verbirgt, hat die Rheinische Post eine Sonderveröffentlichung mit zahlreichen Artikeln rund um die unabhängigen Finanzprofis herausgegeben.

Darin finden sie unter anderem einige Interviews in denen die Vermögensverwalter ihre Sicht auf die Märkte schildern und ihre Anlagestrategien erläutern. Außerdem gibt es nützliche Tipps, die Ihnen die Suche nach einer passenden Vermögensverwaltung erleichtern.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Lektüre und sollten Sie noch Fragen zur Sonderveröffentlichung oder zur Vermögensverwaltung im Allgemeinen haben, können Sie sich gerne an uns wenden.

Eine Alternative gegen die Unsicherheit

Portfoliomanager Andreas Schenk

Die Volkswirtschaften in den entwickelten Ländern sind angeschlagen! Ihr Kampf gilt den niedrigen Wachstumsraten und der hohen Verschuldung der staatlichen Haushalte.

Interessanterweise dient ein steigender, aber historisch und inflationsbereinigt nicht wesentlich höherer Goldpreis als vor 20 Jahren, als Erklärungsmuster für scheinbar lauernde Inflationsgefahren. Auf der anderen Seite sollte es nicht verwundern, wenn Probleme und Sorgen der Europäischen “Club Med” Länder Griechenland, Spanien oder Italien nicht auch wieder für Deflationssorgen oder gar neuerlichen Rezessionsängsten führen sollten. Unsicherheit allerorten!

Diese Entwicklung stellt nur den Anfang eines langsamen und möglicherweise langwierigen Prozesses dar, der über mehrere Jahre hinweg die notwendigen strukturellen Anpassungen unserer entwickelten Volkswirtschaften begleiten wird. Solche Transformationsphasen führten in der Vergangenheit in der Regel zu Seitwärtsphasen an den Aktienmärkten mit niedrigen oder stagnierenden Renditen für Investoren.

Wenn die Krise Entwicklungen gefördert hat, dann ist es das Zusammenwachsen verschiedener Investmentstile. Aktienmanager, die auf steigende und fallende Kurse setzen, die Wetten auf steigende oder fallende Assetklassen eingehen können und Manager, die in Anleihefonds ihre Positionen absichern und von steigenden Zinsen profitieren können, bereichern das Anlageuniversum.

Das Stichwort in dieser neuen Welt heißt EU-Fondsrichtlinie (Ucits III). Die Konvergenz der “alten” mit der “neuen” Investmentwelt bedeutet einfach formuliert, dass Investmentfonds in der EU mit Techniken arbeiten können, die bis dato nur von Offshore Hedge Funds genutzt wurden. Diese Entwicklung verdanken wir nicht zuletzt der Krise der letzten zwei Jahre. Sie erinnerte uns daran, dass Investments in allen Assetklassen Verlustrisiken in sich tragen.

Auch mussten wir erkennen, dass die herkömmliche Diversifikation über Assetklassen und Regionen an Grenzen stößt. Einzig die Möglichkeit Aktien leer zu verkaufen und Derivate einzusetzen diversifizieren ein Portfolio defensiv. Natürlich eignen sich Ucits III-Absolute Return Strategien nicht für alle Assetklassen. Aber gerade im Aktiensegment oder im Bereich Globale Makro-Strategien können hohe einstellige Renditen bei niedriger Volatilität und geringer Marktkorrelation erwartet werden.

Unter dem Strich bieten alternative Investment Strategien im Ucits III-Mantel eine hervorragende Möglichkeit den aufkommenden Unsicherheiten zu begegnen. Fortschrittliche Portfoliokonstruktion sollten die Konvergenz der traditionellen Investmentwelt mit der Hedge Fond Welt als spannende Entwicklung wahrnehmen, die uns in den nächsten Jahren noch sehr intensiv beschäftigen sollte und eine veränderte Investmentwelt mit positiven Renditen hinterlassen wird. Klar aber sollte auch sein, dass nicht sie nicht alle Wünsche erfüllt können, aber ein Schritt in die richtige Richtung sind sie mit Sicherheit.

Für Investoren ein verlorenes Jahrzehnt? – Neue Serie Teil 1

Heute beginnen wir mit einer Analyse und Research Serie, die auf der Homepage für unsere Kunden und Interessenten zur Verfügung gestellt wird. In regelmäßigen Abständen werden wir interessante Themen und Standpunkte in kurzer aber prägnanter Form für Sie veröffentlichen. Den Anfang macht eine 10-jährige Betrachtung. Die letzte Dekade – ein verlorenes Jahrzehnt? Nicht für alle Investoren, denn mit der richtigen Diversifikation konnte man auch die letzten 10 Jahre gut überstehen.

Der oben abgebildete Chart zeigt sehr offensichtlich, dass für einen Investor in Aktien die letzte Dekade ein verlorenes Jahrzehnt bedeutete. Ein deutscher Aktieninvestor hätte von seinen am 1.Januar 2000 investierten 100€, Ende 2009 nur noch 85€ vor Steuern und Inflation zurückbekommen. Ein global agierender Aktieninvestor, auf der anderen Seite, hätte sein Kapital erhalten und einen leichten Zugewinn erzielt.

Im Gegenteil hierzu konnte ein Anleger in deutsche Staatsanleihen eine kumulierte Rendite von 69% (169€) erzielen. Investoren, die ihr Kapital in Absolute Return Fonds angelegt haben, hätten dabei nur etwas schlechter abgeschnitten als Anleger in deutsche Staatsanleihen. Aus 100 € wären 148 € geworden, eine annualisierte Rendite von ca. 4%.

Jede Diversifikation weg von deutschen Aktien hätte für den Investor die Chance beinhaltet, in der letzten Dekade sein Kapital zu erhalten, oder sogar noch einen Mehrwert zu generieren.